Archiv der Kategorie: Schulen

Schulen haben Raumbedarf

An drei Tagen in dieser Woche unternahmen Schulpolitiker der SPD-Fraktion Ortsbegehungen an drei verschiedenen Grundschulen: Clementinenschule in Alt-Hürth, Carl-Orff-Grundschule in Altstädten-Burbach und Brüder-Grimm-Schule in Gleuel.

An allen drei Schulen wurde Raumbedarf festgestellt, teilweise im Gegensatz zu den Feststellungen des Schulentwicklungsplaners.

Die Clementinenschule benötigt mehr Platz für Differenzierung, so dass Kinder nicht mehr auf dem Flur sitzen müssen, wenn sie andere Aufgaben bearbeiten als der Rest der Klasse. Die Carl-Orff-Grundschule will eine 8. OGS-Gruppe einrichten, weil die Zahl der OGS-Kinder von 180 auf 210 steigen wird. Noch essen die Kinder in den Klassenräumen, aber durch den Neubau wird sich die räumliche Situation entspannen.

 

Grimm
Brüder-Grimm-Schule Gleuel
v.l.n.r.:Frau Borchel-Breuer (Schulleiterin), Frau Friedrich (stellv. Schulleiterin), Katja Niewisch, Michael Kleofasz, Margit Reisewitz, Lukas Gottschalk, Silvia Lemmer (SPD-Fraktion)

Die Brüder-Grimm-Schule ist bis auf die letzte Ecke räumlich ausgenutzt, es fehlen Räume für Schulsozialarbeit, für Differenzierung, für die OGS, sowie Besprechungsräume für Elterngespräche.

Alle diese Wünsche wurden von uns aufgenommen und werden weiter verfolgt, denn gute Rahmenbedingungen sind für gelingende Bildung wichtig.

Schule der Zukunft – Preis für das Ernst-Mach-Gymnasium

Seit Jahren beteiligt sich das EMG erfolgreich an der Kampagne „Schule der Zukunft- Bildung für Nachhaltigkeit“. Auch dieses Jahr wurde das EMG als „Schule der Zukunft“ ausgezeichent. Im Unterschied zu den vorherigen Jahren war dieses Mal das EMG auch die veranstaltende Schule. Im Römersaal des Bürgerhauses begrüßte die Schulleiterin, Frau Hüntemann, Vertreterinnen und Vertreter von Schulen des Rhein-Erft-Kreises sowie Helga Jarosch, leitende Regierungsschuldirektorin und Juliane Beckerö, Vertreterin des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft und Natur-und Verbraucherschutz NRW, die die Preise übergaben. Vor der Verleihung konnten sich die Besucher auf dem Markt der Möglichkeiten über die verschiedenen Projekte informieren.

 

Das EMG stellt seinen Kiosk und die Mensa vor, die nur Bio-Produkte anbieten. Auch der Baumlehrpfad im Burgpark wurde vorgestellt sowie zum Energiersparen aufgerufen. In einem konkreten Experiment wurde den Besuchern klargemacht, wdie viel Muskelkraft benötig wird, um mit einem Standfahrrad soviel Strom zu erzeugen, dass Wasser zum Kochen gebracht wird. Niemand schaffte dies. Eine eindrucksvolle Demonstration, wie mühsam Energiegewinnung sein kann.

 

Bei der Preisverleihung erhielten die Schulen eine Urkunde, Hausschild und Fahne, mit denen sie sich schmücken können. Höhepunkt war für jede Schule das Gruppenfoto hinter dem Banner der Kampagne.

EMG_max
Foto mit freundlicher Genehmigung von ©Radio Erft

Die Agenda 21 in Hürth gratuliert dem EMG ganz herzlich. Wir werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten und ein Netzwerk bilden.

©Radio Erft

Patenschaften für Stolpersteine gesucht

Foto:privat

An 18 Orten in Hürth sind 32 Stolpersteine verlegt worden, um an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu erinnern: 2008 und 2009 wurden diese Stolpersteine vom Künstler Gunter Demnig verlegt. Die Inititiative ging damals vom Ernst-Mach-Gymnasium unter Federführung der Religionslehrerin Anne Präder aus. Inzwischen hat die Schule die erste Putzpatenschaft in Hürth über Stolpersteine übernommen.

In einer bewegenden Aktion am 77. Jahrestag der Pogromnacht vom 9.November 1938 säuberten Schüler des Religionskurses von Frau Präder die Stolpersteine vor dem Haus  Severinusstr. 32, das der Familie Heidt gehört hatte. Mit Blumen, Kerzen und Vorträgen erinnerten die Schülerinnen und Schüler an das Schicksal der Familie Heidt, die am 9. November 1938 verschleppt und später ermordet wurde. Die Zeitzeugin Marianne Metternich, die eine Schulkameradin von Richard Heidt war, mahnte eindringlich, diese Ereignisse nicht zu vergessen, damit sich Ähnliches nicht wiederholt.

  Weitere Institutionen, Vereine oder Privatpersonen werden für Putzpatenschaften gesucht. Meldungen nimmt der Stadtarchivar, Herr Cöln, unter der Nummer 02233/53 362 entgegen.

Die SPD Hürth hat sich schon  bereit erklärt, eine solche Putzpatenschaft über Stolpersteine zu übernehmen.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Friedrich-Ebert Realschule!

Friedrich-Ebert-Schule feiert 75jähriges Bestehen

In einem feierlichen Festakt, der moderiert wurde von einem Schüler der Abgangsklasse 10, gab die Friedrich-Ebert-Schule (FES), Realschule der Stadt Hürth, einen Einblick in vergangenes und gegenwärtiges Schulleben. Der Einladung der Schule waren Vertreter der Verwaltung und fast aller Parteien sowie viele ehemalige Schüler und Kollegen gefolgt.

Gratulanten
Unter den Gratulanten: einige Ratsmitglieder der SPD .
Stephan Renner, Silvia Lemmer, Margit Reisewitz, Günter Reiners (v.l.n.r.)

Carsten Balvin, der Schulleiter, erläuterte, dass die FES 1940 gegründet wurde als „Mittelschule für Knaben“. Aber schon kurz nach dem Krieg wurden auch Mädchen aufgenommen. Während die erste Abgangsklasse nur 14 Schüler hatte, sind es heute einhundert. Von Anfang an hatte die FES mit Raumnot zu kämpfen, dem wurde durch Erweiterungsbauten Rechnung getragen. Heute werden rund 600 Schülerinnen und Schüler von 40 Lehrkräften unterrichtet.

Die Schule präsentiert sich als „Schule der Migranten in Hürth“, als ein Lernort, an dem eine Vielzahl von Nationalitäten friedlich zusammen lebt und lernt. Allen Repräsentanten der Schulgemeinde merkte man ihren Stolz auf das Erreichte an. Besonders hervorzuheben ist hier, wie viele Schulabgänger sofort im Berufsleben Fuß fassen.

Umrahmt wurde der Festakt von musikalischen Darbietungen, dabei wurde Salome, Schülerin der 8. Klasse für ihre virtuose Leistung mit stehenden Ovationen geehrt. Ihren bewegenden Abschluss nahm die Feier, als zwei Schülerinnen Herrn Balvin Unterschriften überreichten mit den Worten: „Danke, dass Sie unser Schulleiter sind!“

Nach der Feier präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte auf dem Schulhof, die ein breites Spektrum verschiedener Themen zeigten. Besonderer Anziehungspunkt waren die Bühnendarbietungen, bei denen auch Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam Unterhaltsames darboten. Eine gelungene Feier, würdig des besonderen Anlasses. Herzlichen Glückwunsch an unsere Friedrich-Ebert Realschule!

mehr dazu auf der Homepage der Schule

Schulentwicklungsplan verabschiedet

Am 29.4.15 wurde im Ausschuß für Bildung, Soziales und Inklusion der Schulentwicklungsplan (SEP) für Hürth einstimmig verabschiedet. Der SEP beschreibt die voraussichtliche Entwicklung der Hürther Schülerzahlen bis 2020/21.

 

Hürth ist nach wie vor eine Stadt mit starkem Zuzug; stieg die Wohnbevölkerung in den letzten 20 Jahren um 15 %, so ist mit einer weiteren Zunahme zu rechnen (geplante Wohneinheiten bis 2020: gut 560). Dieser Anstieg setzt auch die Schulen unter Druck, da sie mit den steigenden Schülerzahlen auch noch Projekte wie Ganztagsbetreuung und Inklusion umsetzen müssen. Obwohl gegenwärtig 73% der Grundschüler in der offenen Ganztagsschule versorgt werden und Hürth damit einen Spitzenplatz in NRW einnimmt, ist auch hier ein weiterer Zuwachs zu erwarten.

Die Gründung der Gesamtschule hat die Zahl der Auspendler aus Hürth fast halbiert, das heißt, mehr Hürther Kinder gehen auf Hürther weiterführende Schulen. Beide Gymnasien werden konstant hohe Schülerzahlen haben; das Albert-Schweitzer-Gymnasium wird 6 Züge behalten, während das Ernst-Mach-Gymnasium fünfzügig ist. Die Friedrich-Ebert-Realschule wird ihre Zweizügigkeit halten, während die Hauptschule mit 33 Anmeldungen im Moment wieder größere Akzeptanz verzeichnet.

Dazu Bürgermeisterkandidat Stephan Renner: „Beide Schulen sind Teil unserer Schullandschaft. Ob es zu Veränderungen kommt, bleibt abzuwarten.“

Die Hürther Schulen sind gut aufgestellt

Hürth verfügt über ein Netz von 10 Grundschulen, zwei Förderschulen (davon eine in der Trägerschaft des Kreises), einer Hauptschule, einer Realschule, zwei Gymnasien und – seit diesem Schuljahr- einer Gesamtschule. Damit ist in Hürth die gesamte Palette unseres Schulsystems vertreten. Wie es im einzelnen in den Schulen aussieht (Schülerzahlen, Klassengrößen, Räume etc.) und wie die weitere Entwicklung vonstatten gehen könnte, gibt der Schulentwicklungsplan (SEP) wieder, der am 29.4.15 im Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion (BSI) verabschiedet werden soll.

Danach gibt es im Schuljahr 2014/15 in Hürth 5785 Schülerinnen und Schüler, wobei der Mädchenanteil in Haupt- und Förderschulen am geringsten ist. Der Anteil der deutschen Kinder beträgt insgesamt 66 %, wobei die Realschule mit rund 47% und die Gymnasien mit 75% vertreten sind.

Der SEP verfolgt auch die Entwicklung der Schulen in der Vergangenheit und stellt Annahmen über die Zukunft dar. So wird bei den meisten Grundschulen ein Zuwachs angenommen, allerdings wird bei den weiterführenden Schulen eine teilweise Umschichtung zugunsten der Gesamtschule stattfinden, wobei hier die Hauptbetroffenen die Hauptschule und die Realschule sein werden. Das Wachstum beruht darauf, dass aus Köln junge Familien mit Kindern zuziehen, aber auch viele Asylbewerber mit Familien kommen.

Als ein Beispiel für die Situation unserer Grundschulen sei hier unsere Deutschherrenschule (DHS) in Hermülheim genannt. Dort geht fast die Hälfte der Schüler nach der 4. Klasse zu Gymnasium oder Gesamtschule.

dhs

An der DHS gibt es eine Menge Projekte, die über den normalen Unterricht hinausgehen und zur Entwicklung der musischen und sprachlichen Fähigkeiten der Kinder beitragen. Hier ist zuerst das Musical „Wir fiebern los – Countdown für eine verrückte Reise“  mit der Josef-Metternich Musikschule zu nennen, das im letzten Jahr nicht nur im Römersaal, sondern auch in der Comedia in Köln aufgeführt wurde.

Hier geht es zu einem kleinen Film von diesem Projekt

Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt wird dieses Jahr fortgeführt. („Wir fiebern los. Die Suche nach dem einzig wahren Schatz“). Auch da werden wir im Sommer schöne Ergebnisse sehen und hören.

Aber auch Sprache und Lesen werden besonders gefördert:  es gibt eine Spanisch- und eine Französisch-AG ab der 3. Klasse, Lesementoren unterstützen einzelne Kinder, jedes Jahr gibt es den Lesewinter, und der Leseclub ist dreimal die Woche für alle interessierten Kinder geöffnet. Auch die Nachmittagsbetreuung in der Offenen Ganztagsschule wird gut angenommen, so dass jetzt die Erweiterung auf sechs Gruppen beschlossen und die entsprechenden Mittel dafür bereitgestellt wurden.

Die DHS arbeitet daran, Europaschule zu werden, das Projekt ist bereits weit forgeschritten. Alle diese Aktivitäten werden von Schulleitung, Kollegium und Betreuern in der OGS mit hohem Engagement organisiert und durchgeführt und zeigen, welchen Anforderungen eine moderne Schule sich stellen muss. Wir freuen uns, dass wir in Hermülheim eine so aktive Schule mit einem vielfältigen Angebot haben.

Förderverein der Gesamtschule jetzt in Elternhand!

Vor der Eröffnung der Gesamtschule hatte sich eine Gruppe von Unterstützern zusammengefunden, um einen Förderverein zu gründen. Christine v. Grumbkow als Vorsitzende und ich als Stellvertreterin konnten deshalb schon bei der Einweihung der Gesamtschule Werbung für diesen Verein machen, so dass er bis heute bereits
– rund 60 Mitglieder hat,
– im Vereinsregister eingetragen ist und auch
– die Gemeinnützigkeit anerkannt ist.

Die Spende von C&A konnte deshalb auch entgegengenommen werden und war eine willkommene Grundlage, die der Schule geholfen hat, ihre technische Ausstattung zu verbessern.

Allerdings war es von Anfang an klar, dass der Vorstand baldmöglich in die Hände der Eltern übergeben würde. Die Mitgliederversammlung wählte nun Herrn Höveler zum Vorsitzenden und Frau Hucklenbroich zur Stellvertreterin.

Wir wünschen dem neuen Team eine gute Hand zum Wohl der Gesamtschule und werden ihn auch weiterhin unterstützen.

Gesamtschulgebäude
Das provisorische Gesamtschulgebäude an der Bonnstraße

Schulentwicklungsplan für Hürth vorgestellt

Am 11.12.2014 stellte Herr Krämer-Mandeau von der biregio Projektgruppe Bildung und Region aus Bonn den neuen Schulentwicklungsplan (SEP) im Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion vor, der eine Fortschreibung des SEP aus dem Jahr 2011 ist.

Der Schulentwicklungsplaner machte deutlich, dass Hürth anders als ganz NRW einen Bevölkerungszuwachs von 9,3% im Zeitraum von 1995 bis 2013 zu verzeichenen hat, während das Land NRW einen Bevölkerungsrückgang von 1,8% aufweist. Selbst im Rhein-Erft-Kreis gibt es nur eine Steigerung von 3,2%. Somit hat Hürth auch eine steigende Anzahl von Grundschülern, die untergebracht werden müssen. Der Schulentwicklungsplaner geht von einem andauernden Wachstum aus, auf das die Stadt Hürth mit Lenkungsmaßnahmen (z.B. Beschränkung der Zügigkeit) reagieren muss.

In puncto Offener Ganztagsbetreuung ist Hürth Spitze in der Region, wobei die Zahlen der Kinder weiter steigen. Sehr unterschiedlich sieht der Schulentwicklungsplaner die Zukunft einzelner Schulformen; die Hauptschule wird weiter zurückgehen, aber auch die Realschule wird Schüler abgeben, wobei hier die Gesamtschule immer mehr Schüler aufnimmt, bis sie die 5-Zügigkeit erreicht hat. Auch die Gymnasien haben bereits 56 Schüler oder 6% an die Gesamtschule abgegeben.

Der Schulentwicklungsplaner sieht die Gründung der Gesamtschule positiv, da sie nicht nur eine neue Schulform darstellt, sondern auch den wachsenden Raumbedarf in Hürth deckt. Sie hat die Zahl der auspendelnden Schüler halbiert.

Die SPD-Fraktion zeigte sich erfreut, dass ein externer Berater bestätigt, dass die Gesamtschule eine Bereicherung für Hürth ist. Damit zeigt sich einmal mehr, dass unsere Politik richtig ist.

Schulausschuss
Der Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion (Schulausschuss) tagt unter meiner Leitung.

Der SEP wird nun in den Fraktionen beraten und in der nächsten Sitzung des BSI am 25.2.15 mit dem ergänzten Schlusskapitel verabschiedet.

Große Freude beim Förderverein der Gesamtschule über Spende von C&A

Am 26.11.14 überreichten Frau Ginkel und Frau Schumacher von der C&A Filiale Hürth einen Spendenscheck über 2000,- Euro an den Förderverein der Gesamtschule, den Margit Reisewitz als stellvertretende Vorsitzende und Markus Merkle als Schulpflegschaftsvorsitzender entgegennahmen. Ich freue mich sehr über die unerwartete Spende. Dies ist eine gute Grundlage für die Arbeit des Fördervereins der neu errichteten Schule.

Spende_von_C&A

Gute Laune bei der Scheckübergabe: (v.l.) Bürgermeister Walther Boecker, Margit Reisewitz und Markus Merkle vom Förderverein der Gesamtschule sowie Irene Ginkel und Iris Schumacher von der C&A-Filialleitung. Foto: Copyright freigegeben

Eltern der Gesamtschule und der Musikschule kritisieren die Pläne von CDU und Grünen zur Gesamtschule

Die Eltern der Gesamtschule, die erst am Mittwoch ihre Klassenpflegschaften gewählt hatten und dann sofort die Schulpflegschaft,  kritisieren sachlich aber massiv die Pläne von CDU und Grünen,  die Oberstufe im jetzigen Provisorium unterzubringen. Und sie organisieren sich, um die Ratsentscheidung am 9.9. im Sinne der Schüler zu verbessern.

Mein Ratskollege Heiko Twellmann stellt das gut in seinem Blog dar. (mehr hierzu)

Aber auch die  Musikschule ist betroffen. Wenn die Oberstufe die Räume der Dr.-Kürten-Schule benutzt, kann  Musikschule sie  nicht mehr ab 14 Uhr nutzen. Das bedeutet auch hier ein zweiter Standort.

Auch hier werden die Eltern aktiv. Sie haben an alle Fraktionen also auch an mich diesen sachlichen und informativen Brief geschickt.

 Elternbeirat_der_Musikschule_20140905

Wenn auch für die Musikschule weitere Räume bereitgestellt werden müssen, dürfte von der vermuteten  Ersparnis nichts mehr übrig bleiben. Die CDU und Grünen haben in Unkenntnis des genauen Sachverhalts im Planungsausschuss eine Fehlentscheidung getroffen. Es ist zu wünschen, dass sie die Kraft haben, diesen Fehler zu korrigieren.