Archiv der Kategorie: Schulen

Hürth bekommt eine neue Grundschule!

Der Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion beschloss am 20.4.16., in Hürth eine neue Grundschule zu gründen. Die Schülerzahlen steigen in Hürth, nicht zuletzt wegen neuer Baugebiete in Efferen-West und am Alten Bahnhof. Die neue Grundschule soll im Gebäude Bonnstr. 109 der Dr. Kürten-Förderschule und der Gesamtschule entstehen, die sich noch das Gebäude teilen. Die verbliebenen Schüler  der Dr. Kürten-Schule werden zum Schuljahr 2016/17 nach Brühl in die Pestalozzischule gehen, die Gesamtschule wird am Ende des Schuljahres 2016/17 in den Neubau umziehen, der gute Fortschritte macht.

Die neue Schule soll zweizügig werden, damit der Schulbetrieb zusammen mit der Musikschule möglich ist, soll eine Schallisolierung vorgenommen werden.

Wenn der Stadtrat den Beschluss des BSI bestätigt und die Bezirksregierung Köln zustimmt, wird ein Abstimmungsvefahren eingeleitet, in dem alle Eltern im Umkreis der Schule mit Schulanfängern im Jahr 2017/18 abstimmen dürfen. Benötigt werden mindestens 50 Stimmen, damit die Schule gegründet werden kann, anderenfalls kommt die Schule nicht zustande. Dann allerdings verschärft sich das Raumproblem an den bestehenden Schulen.

Deutschherrenschule soll einen neuen Schulhof erhalten

Ortstermin mit Schule, Verwaltung und Politik

Eine Delegation aus Vertretern der Schule, der Verwaltung und der Politik nahmen am 10.3.16 den Schulhof in Augenschein. Die DHS hat den größten Schulhof aller Grundschulen (3000 qm), bei dem sowohl die Asphaltdecke, als auch die darunter liegenden Kanäle sanierungsbedürftig sind. Was die Sanierung teuer macht, ist nicht nur die Größe des Schulhofs, sondern auch die Entsorgung des belasteten Materials.

Da nur ein bestimmtes Budget im Haushalt für diesen Schulhof vorgesehen ist (452 000 Euro), fürchtet die Schule nun, dass für die Gestaltung des Schulhofs kaum noch Geld übrig bleibt, weil es in die Sanierung geflossen ist.

Die Schulleiterin, Frau Schiel, hatte ihre Wünsche schriftlich an die Verwaltung gerichtet und war enttäuscht, als diese in der Vorlage zum Schulausschuss kaum erwähnt wurden. Sie erhielt durch mich Rederecht im Ausschuss und konnte ihre Vorstellungen erläutern. Dies hatte zur Folge, dass ein Ortstermin vereinbart wurde, bei dem die Wünsche der Schule und verschiedene Varianten der Gestaltung diskutiert wurden. Deutlich wurde, dass die Schule besonderen Wert auf die Förderung basaler Fähigkeiten wie Bewegungskoordination und Balance legt, die mit bestimmten Spiel- und Klettergeräten geleistet werden kann. Hierbei spielt Inklusion eine besondere Rolle.

Unklar blieb, wieviel Fläche die Schule abgeben muss, um ein Baugrundstück zu vermarkten. Hier sah Frau Schiel die Verkehrserziehung in Gefahr. Auch ob der Schule das mit dem Verkauf erlöste Geld zugute kommt, blieb offen.

Meine Frage nach dem weiteren Vorgehen wurde dahingehend beantwortet, dass die Planung bis Juni abgeschlossen sein soll und die Umsetzung  noch dieses Jahr erfolgt. Diese Planung sollte aber in enger Abstimmung mit der Schule erfolgen, nicht über die Köpfe der Beteiligten hinweg.

Die Schullandschaft in Hürth verändert sich

Steigende Schülerzahlen in Hürth bedingt durch neue Wohngebiete und Flüchtlinge machen es nötig, neuen Schulraum zu schaffen. Nicht nur in Efferen und in Alstädten-Burbach wird dem Rechnung getragen, auch in Hermülheim soll durch eine Schulneugründung der Zuwachs an Schülern untergebracht werden.

Da die Dr.-Kürten-Schule zum Ende des Schuljahres auslaufen wird und die Gesamtschule 2017 in ihren Neubau einzieht, ist es möglich, in dem Gebäude eine zweizügige Grundschule zu errichten. Dies würde auch den Bestand der Musikschule nicht gefährden, die einen Teil der Räume für ihren Unterricht nutzt. Der Schulausschuß stimmte nun dieser Neugründung zu. Die SPD-Fraktion schlug vor, die neue Grundschule mit bilingualem Zweig zu gründen, um die Schullandschaft weiterzuentwickeln. Jedoch wurde dieser Vorschlag von der CDU/Grüne-Mehrheitsfraktion abgelehnt. Eine weitere Diskussion dieser Idee ist damit aber noch nicht beendet. 

Hürth führt – musikalisch

Der Januar in diesem Jahr hat uns wieder eindrucksvoll von unserer Josef-Metternich-Musikschule überzeugt.

Es begann am 6.1. mit der offiziellen Verabschiedung von Walther Boecker. Die Musikschule leistete an diesem Tag mehrere Beiträge.

Flüchtlings-Chor
Besonders ergreifend für viele war aber der Flüchtlingschor. Menschen aus vielen Nationen singen  gemeinsam Lieder darunter auch das „Stammbaumlied“.

Dann ging es weiter mit dem Neujahrskonzert der Musikschule. Das JugendSinfonieOrchester der Schule (und weitere Ensembles ) präsentierten das Programm, das sie auf der Chilereise gespielt hatten. (Siehe Bild oben)
Etwas mehr dazu beim Förderverein der Musikschule

Gezeigt wurden auch Bilder von der Reise und in der Pause gab es sogar kleine chilenische Speisen. Für die 20 Jugendlichen war die dreiwöchige Reise eine großartige Erfahrung, von der sie ihr Leben lang zehren werden. Auch wenn während der Reise wenig Zeit geblieben ist,  den Blog mit Texten und Bildern zu füllen: man kann erahnen, was diese Reise für die jungen Menschen bedeutet.
zum Blog der Chilereise
Das Projekt wird fortgesetzt: Wir erwarten wieder Gäste aus Chile und es gibt für 2017 schon eine Einladung nach Chile, bei der sogar noch mehr Jugendliche teilnehmen können. Hoffen wir, dass die Politik uns keine Schwierigkeiten macht.

Die Tinte unter dem Kooperationsvertrag zwischen Musikschule, Deutschherrenschule, der OGS an der Schule und dem Förderverein der Musikschule ist gerade trocken: Es wird zum dritten Mal ein Musik-, Tanz- und Filmprojekt an der Deutschherrenschule geben. Jeweils ca. 50-60 Kinder haben unter der Anleitung von Musik-, Tanz- und Filmpädagogen selbst ein Programm erarbeitet. Das Thema beim ersten Mal: „Wie fiebern los!… Countdown für eine verrückte Reise“
Hier ein Zeitungsbericht
Beim zweiten Mal war das Thema „Auf der Suche nach dem einzig wahren Schatz“.  Hier ein Bericht auf der Homepage der Stadt, der auch etwas mehr über die Bedeutung berichtet.
(Hier geht es zu den Videos)
Das neue Thema ist noch geheim. Wir dürfen gespannt sein, was die Kinder auf der Bühne des Bürgerhauses  präsentieren werden.

Wie in jedem Jahr beginnt jetzt wieder der Wettbewerb „Jugend Musiziert“. In der Vergangenheit waren unsere Kinder insbesondere die Harfenklasse sehr erfolgreich.
Aber auch bei andern Instrumenten gibt es beachtliche Erfolge. Hier ein Bericht der Rundschau über einen unserer Preisträger 2015.

Harfenensemble

Hier stimmt sich unsere Harfenklasse der Alterstufe II auf den Wettbewerb ein, Warten wir´s ab, wie sie in diesem Jahr abschneiden. Unser  Eindruck von heute war vielversprechend !

Dass bei so einer soliden Basisarbeit (es gibt z.Zt. 1300 Schüler) auch besondere Talente entdeckt und gefördert werden, bleibt nicht aus. Marius Peters hat hier begonnen, in Osnabrück und Köln studiert, arbeitet als erfolgreicher Jazzmusiker und ist seit kurzem auch an der Musikschule unserer Stadt als Dozent tätig.

Unter dem Titel „Hürther Musiker räumt Preise ab“  können wir im Hürther Wochenende vom 27.1.16 mehr erfahren. (Hier der Text auf der Homepage der Stadt)
Dirk Breuer fasst es gut zusammen: „Hürth führt – auch musikalisch“- Wo er recht hat, hat er recht.

Da irritiert es doch sehr, wenn in seiner Partei beim Wort „Sparen“ immer zuerst an die Beschneidung der wertvollen Arbeit der Musikschule gedacht wird.  (mehr darüber)

Möglicherweise wissen sie nicht, dass die Aktivitäten, die über die normale Arbeit unserer Musikschule hinausgehen, aus Mitteln des Bundes, des Landes und aus Spenden von Stiftungen, Firmen und vielen Privatleuten bezahlt werden. Dies sind im Jahr 5-stellige Eurobeträge für die Kinder von Hürth. Die Mittel sind zweckgebunden und gehen an engagierte, kompetente Teams, wie wir sie mit Ruddi Sodemann und seinen Mitstreitern haben.

Es ist nicht zulässig, dass die Basisarbeit daraus bezahlt wird, damit sich die Stadt zurückziehen kann.

Eine Einladung an die Ratsmitglieder: Kommen Sie und sehen Sie, was diese Schule leistet für Bildung, Soziales und Inklusion in unserer Stadt.

Vor der Wahl und nach der Wahl

Vor der Bürgermeisterwahl hat Dirk Breuer mehrfach seine Wertschätzung für die Arbeit unserer Musikschule ausgedrückt. Schwarz/Grün war sogar großzügiger beim Zuschuss zu der Schule als gedacht.

Nun ist die Wahl vorbei, da lesen wir von der CDU-Fraktion im Stadtanzeiger:  „Vom kommenden Jahr an müsse aber vor  allem gespart werden – etwa beim Betrieb der Musikschule“

Burzinski wird zitiert mit: „Nicht gespart werden soll an den Schulen“ .  Anscheinend ist für einige  Ratsmitglieder die Musikschule keine Schule.

Da wird klar,  warum 2014 nach der Ratswahl die Belange der Musikschule nicht mehr im Ausschuss  für Bildung, Soziales und Inklusion behandelt werden, wo sie sachlich hingehören, sondern im Ausschuss für Sport und Bäder, der wegen der Optik umbenannt wurde. (siehe auch)

WIr sind nun gespannt, ob Dirk Breuer die Führungsstärke zeigt, diese Fehlentwicklung zu stoppen.

 

 

Die Gesamtschule öffnete ihre Türen

Am Samstag, 16.1.16 veranstaltete die Gesamtschule ihren Tag der offenen Tür, der auf großes Interesse stieß. Die Schulleiterin, Frau Sommer, präsentierte stolz das Können ihrer Schülerinnen und Schüler, die musikalische, sportliche und sprachliche Darbietungen zeigten. Und viele Vertreter des Rates waren gekommen, um ihr Interesse und ihre Bereitschaft zur Unterstützung zu bekunden.

Herr Husken, der Musiklehrer  der Schule, versteht es , die Kinder zu ermutigen,  selbst musikalisch aktiv zu werden.

Da sind wir sicher, dass die Spenden aus der Aktion des Fördervereins der Schule für die Ausstattung mit Musikinstrumenten auf fruchtbaren Boden fallen.

Schulen haben Raumbedarf

An drei Tagen in dieser Woche unternahmen Schulpolitiker der SPD-Fraktion Ortsbegehungen an drei verschiedenen Grundschulen: Clementinenschule in Alt-Hürth, Carl-Orff-Grundschule in Altstädten-Burbach und Brüder-Grimm-Schule in Gleuel.

An allen drei Schulen wurde Raumbedarf festgestellt, teilweise im Gegensatz zu den Feststellungen des Schulentwicklungsplaners.

Die Clementinenschule benötigt mehr Platz für Differenzierung, so dass Kinder nicht mehr auf dem Flur sitzen müssen, wenn sie andere Aufgaben bearbeiten als der Rest der Klasse. Die Carl-Orff-Grundschule will eine 8. OGS-Gruppe einrichten, weil die Zahl der OGS-Kinder von 180 auf 210 steigen wird. Noch essen die Kinder in den Klassenräumen, aber durch den Neubau wird sich die räumliche Situation entspannen.

 

Grimm
Brüder-Grimm-Schule Gleuel
v.l.n.r.:Frau Borchel-Breuer (Schulleiterin), Frau Friedrich (stellv. Schulleiterin), Katja Niewisch, Michael Kleofasz, Margit Reisewitz, Lukas Gottschalk, Silvia Lemmer (SPD-Fraktion)

Die Brüder-Grimm-Schule ist bis auf die letzte Ecke räumlich ausgenutzt, es fehlen Räume für Schulsozialarbeit, für Differenzierung, für die OGS, sowie Besprechungsräume für Elterngespräche.

Alle diese Wünsche wurden von uns aufgenommen und werden weiter verfolgt, denn gute Rahmenbedingungen sind für gelingende Bildung wichtig.

Schule der Zukunft – Preis für das Ernst-Mach-Gymnasium

Seit Jahren beteiligt sich das EMG erfolgreich an der Kampagne „Schule der Zukunft- Bildung für Nachhaltigkeit“. Auch dieses Jahr wurde das EMG als „Schule der Zukunft“ ausgezeichent. Im Unterschied zu den vorherigen Jahren war dieses Mal das EMG auch die veranstaltende Schule. Im Römersaal des Bürgerhauses begrüßte die Schulleiterin, Frau Hüntemann, Vertreterinnen und Vertreter von Schulen des Rhein-Erft-Kreises sowie Helga Jarosch, leitende Regierungsschuldirektorin und Juliane Beckerö, Vertreterin des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft und Natur-und Verbraucherschutz NRW, die die Preise übergaben. Vor der Verleihung konnten sich die Besucher auf dem Markt der Möglichkeiten über die verschiedenen Projekte informieren.

 

Das EMG stellt seinen Kiosk und die Mensa vor, die nur Bio-Produkte anbieten. Auch der Baumlehrpfad im Burgpark wurde vorgestellt sowie zum Energiersparen aufgerufen. In einem konkreten Experiment wurde den Besuchern klargemacht, wdie viel Muskelkraft benötig wird, um mit einem Standfahrrad soviel Strom zu erzeugen, dass Wasser zum Kochen gebracht wird. Niemand schaffte dies. Eine eindrucksvolle Demonstration, wie mühsam Energiegewinnung sein kann.

 

Bei der Preisverleihung erhielten die Schulen eine Urkunde, Hausschild und Fahne, mit denen sie sich schmücken können. Höhepunkt war für jede Schule das Gruppenfoto hinter dem Banner der Kampagne.

EMG_max
Foto mit freundlicher Genehmigung von ©Radio Erft

Die Agenda 21 in Hürth gratuliert dem EMG ganz herzlich. Wir werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten und ein Netzwerk bilden.

©Radio Erft

Patenschaften für Stolpersteine gesucht

Foto:privat

An 18 Orten in Hürth sind 32 Stolpersteine verlegt worden, um an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu erinnern: 2008 und 2009 wurden diese Stolpersteine vom Künstler Gunter Demnig verlegt. Die Inititiative ging damals vom Ernst-Mach-Gymnasium unter Federführung der Religionslehrerin Anne Präder aus. Inzwischen hat die Schule die erste Putzpatenschaft in Hürth über Stolpersteine übernommen.

In einer bewegenden Aktion am 77. Jahrestag der Pogromnacht vom 9.November 1938 säuberten Schüler des Religionskurses von Frau Präder die Stolpersteine vor dem Haus  Severinusstr. 32, das der Familie Heidt gehört hatte. Mit Blumen, Kerzen und Vorträgen erinnerten die Schülerinnen und Schüler an das Schicksal der Familie Heidt, die am 9. November 1938 verschleppt und später ermordet wurde. Die Zeitzeugin Marianne Metternich, die eine Schulkameradin von Richard Heidt war, mahnte eindringlich, diese Ereignisse nicht zu vergessen, damit sich Ähnliches nicht wiederholt.

  Weitere Institutionen, Vereine oder Privatpersonen werden für Putzpatenschaften gesucht. Meldungen nimmt der Stadtarchivar, Herr Cöln, unter der Nummer 02233/53 362 entgegen.

Die SPD Hürth hat sich schon  bereit erklärt, eine solche Putzpatenschaft über Stolpersteine zu übernehmen.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Friedrich-Ebert Realschule!

Friedrich-Ebert-Schule feiert 75jähriges Bestehen

In einem feierlichen Festakt, der moderiert wurde von einem Schüler der Abgangsklasse 10, gab die Friedrich-Ebert-Schule (FES), Realschule der Stadt Hürth, einen Einblick in vergangenes und gegenwärtiges Schulleben. Der Einladung der Schule waren Vertreter der Verwaltung und fast aller Parteien sowie viele ehemalige Schüler und Kollegen gefolgt.

Gratulanten
Unter den Gratulanten: einige Ratsmitglieder der SPD .
Stephan Renner, Silvia Lemmer, Margit Reisewitz, Günter Reiners (v.l.n.r.)

Carsten Balvin, der Schulleiter, erläuterte, dass die FES 1940 gegründet wurde als „Mittelschule für Knaben“. Aber schon kurz nach dem Krieg wurden auch Mädchen aufgenommen. Während die erste Abgangsklasse nur 14 Schüler hatte, sind es heute einhundert. Von Anfang an hatte die FES mit Raumnot zu kämpfen, dem wurde durch Erweiterungsbauten Rechnung getragen. Heute werden rund 600 Schülerinnen und Schüler von 40 Lehrkräften unterrichtet.

Die Schule präsentiert sich als „Schule der Migranten in Hürth“, als ein Lernort, an dem eine Vielzahl von Nationalitäten friedlich zusammen lebt und lernt. Allen Repräsentanten der Schulgemeinde merkte man ihren Stolz auf das Erreichte an. Besonders hervorzuheben ist hier, wie viele Schulabgänger sofort im Berufsleben Fuß fassen.

Umrahmt wurde der Festakt von musikalischen Darbietungen, dabei wurde Salome, Schülerin der 8. Klasse für ihre virtuose Leistung mit stehenden Ovationen geehrt. Ihren bewegenden Abschluss nahm die Feier, als zwei Schülerinnen Herrn Balvin Unterschriften überreichten mit den Worten: „Danke, dass Sie unser Schulleiter sind!“

Nach der Feier präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte auf dem Schulhof, die ein breites Spektrum verschiedener Themen zeigten. Besonderer Anziehungspunkt waren die Bühnendarbietungen, bei denen auch Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam Unterhaltsames darboten. Eine gelungene Feier, würdig des besonderen Anlasses. Herzlichen Glückwunsch an unsere Friedrich-Ebert Realschule!

mehr dazu auf der Homepage der Schule