Kultur macht stark- Wie schaffen wir es, Jugendlichen kulturelle Bildung zu vermitteln?

Dies war das Thema der Konferenz: „Total nah dran?!“ an der ich am 27.8.2014  in Köln teilnahm.  Hier die  Pressemitteilung,  die einen Tag später erschien:

imageEin Foto des Auditoriums.

Es wurde deutlich, dass es verschiedene Ansätze gibt, Jugendliche mit kultureller Bildung zu erreichen, besonders interessant ist dabei die Idee, von Jugendlichen Museumsführungen für ihre Altersgenossen durchführen zu lassen. Ich habe die Ideen und Materialien, die ich von der Tagung mitgebracht habe, an Multiplikatoren in unserer Stadt weitergeleitet.

Die Aktion „Kultur macht stark“ war und ist für unsere Stadt besonders wichtig. Haben wir doch von dort Mittel zum Aufbau des Leseclubs „Fridolin“ in der Deutschherrenschule erhalten und auch zwei Projekte der Josef-Metternich-Muiskchule sind dadurch gefördert worden, darunter auch das Märchenopernprojekt  in Kooperation mit den Lesefreunden.

Hürth hat eine Gesamtschule!

Nach einer Elternbefragung,  jahrelangen, intensiven Beratungen in Rat und Verwaltung sowie Diskussionen in der Bevölkerung und dem Baubeschluß ist es jetzt soweit: Hürth hat eine Gesamtschule!

Die feierliche Eröffnung erfolgte letzten Freitag, 22.8.14, in der Turnhalle der Dr. Kürten Schule, in der die Gesamtschule provisorisch untergebracht ist. Der feierliche Rahmen wurde betont durch die Anwesenheit vieler hochrangiger Vertreter aus Politik und Verwaltung.

Gäste-Ausschnitt_2

Sogar Schulministerin Löhrmann hatte den Weg nach Hürth gefunden und war voll des Lobes über die Darstellungsleistung der Schüler, die nach drei Tagen Proben und Basteln ihre Klassen ansprechend präsentierten.

Loehrmann

Ob  sie auch begeistert von dem ist, was ihre Parteifreunde von den Grünen danach angestellt haben mit der Verlagerung der Oberstufe der neuen Schule,  wage ich zu bezweifeln.

Bürgermeister Walther Boecker wies auf die langen Debatten hin und stellte dar, dass Hürth sich diese Gesamtschule leisten könne. Ein Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Schulen gab die Josef-Metternich-Musikschule, die den musikalischen Rahmen gestaltete.

BigbandDie Bläserklasse der Dr. Kürten Schule, die auch durch die Josef-Metternich-Musikschule betreut wird,  machte den Anfang,

Haydn

Das Ensemble der Josef-Metternich-Musikschule, das auch in Skawina begeistert hatte, spielte ein Flötenkonzert von Haydn.

Den Abschluss  der Veranstaltung bildete die Luftballonaktion auf dem Schulhof, bei der alle Klassen Ballons mit Wunschzetteln aufsteigen ließen.

Für Getränke, Kaffee und Kuchen sorgte der Förderverein, der sich bereits gegründet hatte und von Frau von Grumbkow und mir vertreten wurde. Durch Werbung für den Verein gaben bereits 14 Eltern eine Beitrittserklärung ab, weitere werden folgen.

Wir wünschen den Schülern, Lehrern und Eltern einen guten Start und erfolgreiche Arbeit!

(Dieser Beitrag erscheint leider erst spät, weil ich zwischenzeitlich verreist war. Es ist aber interessant, sich daran zu erinnern, wie  CDU und Grüne sich gerne  als Mitgründer der Schule in Pose setzen, um wenig später  die Schulentwicklung zu schädigen)

AG 60 plus: „Wir arbeiten generationsübergreifend“

Auf der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der Hürther SPD  wurde der Vorstand für zwei weitere Jahre wiedergewählt.  Meine Wiederwahl

ist für mich ein großer Vertrauensbeweis, der mich anspornt, die Arbeit der AG 60plus weiterzuführen. Wohnen, Rente und Familie bleiben dabei die zentralen Themen. Wir werden auch weiterhin generationsübergreifend arbeiten.

Die Zusammenarbeit mit den Hürther Jusos soll fortgeführt werden soll. Bereits am 13. November 2014 findet in der Realschule die nächste Veranstaltung zusammen mit den Jusos zum Thema Wohnen statt. Von der Forderung nach bezahlbarem Wohnen bis hin zum altersgerechten Wohnen der Zukunft sollen alle Facetten diese vielschichtigen Thema betrachtet werden. Wir lassen Experten von Wohnungsbaugesellschaften, der Verwaltung und von Freien Trägern zu Wort kommen, die u.a. erläutern, wie sich in Hürth gemeinsame Wohnformen von Jung und Alt verwirklichen lassen. Alle Interessierten sind dazu jetzt schon herzlich eingeladen.  Grundsätzlich steht die Arbeitsgemeinschaft auch Nichtmitgliedern offen. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich direkt bei  mir melden.

Tel: 97 80 96 Mail: margit.reisewitz@edv-reisewitz.de

Dem neugewählten Vorstand gehören an:

Vorsitzende: Margit Reisewitz

Stellv. Vorsitzende: Karin Urbach

Beisitzer: Karl-Heinz Außem, Lothar Lax, Silvia Lemmer, Peter Josef Linnartz, Johannes Pfersdorff, Rolf Reisewitz und Hannelore Wilhelm-Krischke

SPD60plusVorstand2014_klein Der neugewählte Vorstand der AG 60+ der Hürth SPD. Von rechts nach links: Lothar Lax, Silvia Lemmer, Peter Josef Linnartz, Margit Reisewitz (Vorsitzende), Karin Urbach (Stellvertreterin), Rolf Reisewitz. Nicht auf dem Bild: Karl-Heinz Außem, Hannelore Wilhelm-Krischke, Johannes Pfersdorff.

Tierisches Engagement

Am 25.Juli 2014 erschien im Hürther Stadtmagazin der Bericht über das Tierheim, auf den wir schon lange gewartet hatten. Hier wird die Situation des Tierheims gut dargestellt, nur einen Fehler enthält der Bericht: Die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen gibt es bereits in Hürth. Sie hat sich bewährt, so dass auch andere Kommunen (z.B. Erftstadt) über eine Einführung nachdenken.

Lesen Sie mehr dazu auf Seite 12 des Stadtmagazins: